Ein bürgerlicher Irrweg einiger Zauberlehrlinge
Zum Urnengang vom 8. März: Nein zur Individualbesteuerung
Die Debatte um die Individualbesteuerung wird uns oft als moderner
Befreiungsschlag für die Gleichstellung verkauft. Doch wer genau hinschaut,
erkennt: Hier sind leider bürgerliche «Zauberlehrlinge» am Werk, die im Verbund mit den Linken Parteien ein Bürokratiemonster erschaffen wollen, das unser Land teuer zu stehen kommen wird, falls die Vorlage angenommen wird.
Der Umbau aller 26 Steuersysteme der Schweiz wird den Steuerverwaltungen und den kantonalen parlamenten viel Zeit und Aufwand generieren!!
Das eigentliche Problem, das Doppelverdiener-Paare heute abstraft, ist nicht die
gemeinsame Steuererklärung. Es ist die brutale Progression der direkten
Bundessteuer. Anstatt diese steile Progression endlich flacher zu machen und damit echte Kaufkraft zu schaffen, will man uns nun 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen aufbürden.
Jedes Ehepaar soll künftig zwei Formulare ausfüllen – ein administrativer Irrsinn, der unsere Steuerbehörden verstopfen und die Staatsquote weiter aufblähen wird. Besonders für uns im Kanton Zug, wo wir Wert auf Effizienz und Eigenverantwortung legen, ist dieser Vorschlag ein Affront. Die Individualbesteuerung ist ein frontaler Angriff auf die Institution der Ehe und der Familie. Der Staat will Ehepartner steuerlich wie Fremde behandeln, anstatt die Familie als wirtschaftliche Einheit zu respektieren und steuerlich weiter zu entlasten. Zudem gibt eine einfache Lösung, welche die Kantone, auch Zug, längst mit Erfolg handhaben: Das bewährte “Splitting-Modell”. Dass sich eine überwiegende Mehrheit der Kantone und deren Regierungen sich
aktiv gegen einen Systemwechsel auf Bundesebene wehren, sollte noch zögerliche Stimmbürger zu denken geben!
Uebrigens ist es enttäuschend, dass Teile des bürgerlichen Lagers, hier leider die
FDP Schweiz, der die SP als «lachende Dritte» beigesprungen sind. Wenn die Linke einen Kompromiss feiert, wissen wir: Der Steuerzahler ist der baldige Verlierer. Wir brauchen keine neuen bürokratischen Experimente, sondern eine Korrektur der Progression. Deshalb sagt die SVP am 8. März konsequent Nein zu diesem Fehlentscheid. Schützen wir unsere Familien vor unnötiger Bürokratie und staatlicher Willkür.
Die Debatte um die Individualbesteuerung wird uns oft als moderner
Befreiungsschlag für die Gleichstellung verkauft. Doch wer genau hinschaut,
erkennt: Hier sind leider bürgerliche «Zauberlehrlinge» am Werk, die im Verbund mit den Linken Parteien ein Bürokratiemonster erschaffen wollen, das unser Land teuer zu stehen kommen wird, falls die Vorlage angenommen wird.
Der Umbau aller 26 Steuersysteme der Schweiz wird den Steuerverwaltungen und den kantonalen parlamenten viel Zeit und Aufwand generieren!!
Das eigentliche Problem, das Doppelverdiener-Paare heute abstraft, ist nicht die
gemeinsame Steuererklärung. Es ist die brutale Progression der direkten
Bundessteuer. Anstatt diese steile Progression endlich flacher zu machen und damit echte Kaufkraft zu schaffen, will man uns nun 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen aufbürden.
Jedes Ehepaar soll künftig zwei Formulare ausfüllen – ein administrativer Irrsinn, der unsere Steuerbehörden verstopfen und die Staatsquote weiter aufblähen wird. Besonders für uns im Kanton Zug, wo wir Wert auf Effizienz und Eigenverantwortung legen, ist dieser Vorschlag ein Affront. Die Individualbesteuerung ist ein frontaler Angriff auf die Institution der Ehe und der Familie. Der Staat will Ehepartner steuerlich wie Fremde behandeln, anstatt die Familie als wirtschaftliche Einheit zu respektieren und steuerlich weiter zu entlasten. Zudem gibt eine einfache Lösung, welche die Kantone, auch Zug, längst mit Erfolg handhaben: Das bewährte “Splitting-Modell”. Dass sich eine überwiegende Mehrheit der Kantone und deren Regierungen sich
aktiv gegen einen Systemwechsel auf Bundesebene wehren, sollte noch zögerliche Stimmbürger zu denken geben!
Uebrigens ist es enttäuschend, dass Teile des bürgerlichen Lagers, hier leider die
FDP Schweiz, der die SP als «lachende Dritte» beigesprungen sind. Wenn die Linke einen Kompromiss feiert, wissen wir: Der Steuerzahler ist der baldige Verlierer. Wir brauchen keine neuen bürokratischen Experimente, sondern eine Korrektur der Progression. Deshalb sagt die SVP am 8. März konsequent Nein zu diesem Fehlentscheid. Schützen wir unsere Familien vor unnötiger Bürokratie und staatlicher Willkür.
Norber Schlumpf
Gemeinderat Stadt Zug, SVP
Ehemaliges Mitglied der RPK Stadt Zug
Gemeinderat Stadt Zug, SVP
Ehemaliges Mitglied der RPK Stadt Zug
